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„HPLC-Wissen kompakt“

Wichtige Themen komprimiert vermittelt

In diesem 1-tägigen Workshop werden an einem Tag 2 bzw. 3 HPLC Themen in Form von kompakten Modulen intensiv behandelt (Gruppenarbeit, Übungen, Frage-Antwort-Spiel).
Der Workshop eignen sich sehr gut für erfahrene Anwender mit langjähriger HPLC-Erfahrung.
Einige Module sind halbtägig („l“, lang) andere wiederum dauern ca. 2 Stunden („k“, kurz). Die Module können beliebig miteinander kombiniert werden, z. B: 2 x lang oder lang + 2 x kurz oder 3 x kurz.
Die Teilnehmer können nur einen oder zwei oder alle drei Module besuchen. Sie sind völlig flexibel und konzipieren somit Ihren eigenen Workshop!

Überblick der angebotene Module

1. „Methodenentwicklung von robusten HPLC-Methoden – „so“ funktioniert es“ (k)

Methodenentwicklung unter Zeitdruck
Bewährte Kombinationen Säule/Eluent/pH-Wert
Einfache Tests zur Überprüfung der Säulenstabilität und der Peakhomogenität 

2. „Tipps zum Gelingen von Methodentransfers“(l)

Typische organisatorische und analytische Fehler beim Methodentransfer
Do´s und dont´s“-Liste zur Vermeidung von späterem Ärger
Besprechen von Fallbeispielen

3. „Überprüfung der Robustheit in der HPLC“(k)

Was wird oft bei der Überprüfung der Robustheit „vergessen“?
Erkennen von mangelnder Robustheit anhand der Prüfvorschrift
Schema zur Überprüfung der Robustheit abhängig von den Methodencharakteristika und der Zielsetzung

4. „Chromatogramme „richtig“ integrieren und bewerten“(l)

Nichtaufgelöste Peaks, „winzige“ Peaks in der Nähe der Bestimmungsgrenze und/oder Basisliniendrift – wie soll ich „richtig“ integrieren: Lot fällen, „Valey to Valey“, Skim oder Tangente ziehen?
Welche chromatographische und welche Geräte-Parameter beeinflussen wie stark die Peakfläche, die Peakform und die Nachweisgrenze?
Was bedeutet ein "zu" kleiner Variationskoeffizient und welche Aktion sollte folgen?

5. „HPLC in der Pharma; spezielle Anforderungen und Tipps für die Praxis“(l)

Systemeignungstest; was, wie oft, wie – Anforderungen und Realität
Welche Vorgaben sind klar definiert und welche sind „interpretierbar“, Aktuelles von der USP, ICH, Phar.Eur.
Welche Anforderungen erachtet das Arzneibuch als besonders wichtig, was ist eine „Anpassung“, was ist eine „Änderung“?

6. „So betreibst du deine HPLC/UHPLC optimal!“(k)

HPLC oder UHPLC? Vor- und Nachteile in der täglichen Praxis
Warum machen moderne Säulen in bestimmten Anlagen oft eine „schlechte“ Figur? Die Fallstricke der moderner Hardware
Vor-/Nachteile von binären und ternären Pumpen, Vorheizer oder Wärmeaustauschkapillare; worin unterscheiden sich moderne HPLC/UHPLC-Anlagen wirklich?

7. „Typische Fehler bei der Probenvorbereitung“(k)

Analytverlust bei der Probenvorbereitung – die wichtigsten Ursachen
Die Art des Auflösens und des Probelösungsmittels – Einfluss auf die Peakform, die Anzahl der Peaks und die Reproduzierbarkeit der Peakfläche
So vermeide ich Fehler beim Ansetzen der mobilen Phase

8. „Der pH-Wert und die Puffer in der HPLC“(k)

Was genau bewirkt der pH-Wert?
Welchen Puffer soll ich wann verwenden – Vor-/Nachteile?
Wie kann ich gezielt über den pH-Wert meine Trennung optimieren?

9. „Einfluss der Temperatur – Optimierung, Troubleshooting“(k)

Wie beeinflusst die Temperatur Peakform, Peakfläche und Auflösung?
In welchen Fällen lohnt es sich die Temperatur zu erniedrigen?
Der besondere Einfluss der Temperatur auf kleine und große Molekülen und bei Gradiententrennungen

Bei Interesse kontaktieren Sie mich, wir können uns im Vorfeld austauschen und Wichtiges besprechen.