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Begriff Beschreibung
Indirektes Verfahren Das indirekte Verfahren (Kalibrierkurvenverfahren) dient zur Berechnung der Nachweis- und Bestimmungsgrenze und ist auf kalibrierfähige Verfahren anwendbar. Es ist in DIN 32645 beschrieben. Dazu wird eine Leerprobe mit möglichst 6 unterschiedlich konzentrierten Kalibrierlösungen aufgestockt. Die Abstände der Konzentrationen sollten möglichst gleich sein und die höchste Konzentration soll die vermutete Nachweisgrenze nicht um mehr als den Faktor 10 überschreiten. Aus der Messreihe wird zunächst auf Linearität geprüft und anschließend die Nachweis- und Bestimmungsgrenze berechnet.
Installationsqualifizierung (IQ) Abnahmetests bei Installation des Gerätes, die sowohl regulatorische Anforderungen als auch Design-Spezifikationen mit einbeziehen. Auch Überprüfung, ob die Empfehlungen des Herstellers bei der Installation beachtet wurden.
Interne Qualitätskontrolle Maßnahmen zur Überwachung der Qualität/Zuverlässigkeit von Routinedaten. Das ist also der „final check“ für den gesamten analytischen Prozess incl. Kalibrierung. Dies erfolgt z. B. mit Hilfe von Kontrollkarten. 1995 zuerst von der IUPAC empfohlen, gewinnt dieser Ansatz langsam an Bedeutung.
IRMM Abkürzung für "Institute for Reference Materials and Measurements". Das IRMM ist eines von 7 Instituten des Join Research Centers der Europäischen Kommission (JRC) und ist führender Hersteller von Referenzmaterialien. (http://irmm.jrc.ec.europa.eu).