Startseite » HPLC-Wissen kompakt

Wichtige Themen komprimiert vermittelt

In diesem 1-tägigen Workshop (Präsenz- oder als LIVE-Webinar) werden an einem Tag 2 bzw. 3 HPLC Themen in Form von kompakten Modulen intensiv behandelt (Gruppenarbeit, Übungen, Frage-Antwort-Spiel).

Der Workshop eignen sich sehr gut für erfahrene AnwenderInnen mit langjähriger HPLC-Erfahrung: Man/frau wechselt das Aufgabengebiet und möchte schnell sich ein Thema aneignen. Oder man/frau wünscht sich kurzfristig ein „Refresh“ von wichtigen Themen.

Einige Module sind halbtägig („l“, lang) andere wiederum dauern ca. 2 Stunden („k“, kurz). Die Module können beliebig miteinander kombiniert werden, z. B: 2 mal „lang“ oder 1 „lang“ plus 2 mal „kurz“ oder 3 mal „kurz“.

Die Teilnehmenden können nur ein oder zwei oder alle drei Module besuchen. Sie sind völlig flexibel und konzipieren somit Ihren eigenen Workshop!

Wegen der Übersichtlichkeit wurde bei der Auflistung weiter unten die Anzahl der aufgeführten Module auf 12 begrenzt. Selbstverständlich stehen mehr Module zur Auswahl (z. B. „Tipps zu Säulen“, „Tipps zum Eluenten“, „Einfluss Temperatur“, „Typische Fehler in PV´s“). Sprechen Sie mich einfach an.

Variante: Ihre Methoden im Focus!

Im Workshop werden ausschließlich Ihre Methoden besprochen. Das ist eine Mischung aus Beratung („So könnt ihr eure Methode schneller bzw. robuster machen„) und kompakter Wissensvermittlung („Aus diesem Grunde sollte der Gradient so geändert werden„). Solche Workshops haben sich bereits mehrfach bewährt Kontakt

Auch halbtägige Workshops möglich

Interessieren Sie sich vielleicht nur für ein Thema/Modul? Können Sie also keinen ganzen Seminartag sinnvoll belegen? Kein Problem: Wir führen einen halbtägigen LIVE Online-Workshop durch (Info zu Online-LIVE-Seminare) in der Zeit von 8.30 -12.00 Uhr oder 13.00-16.30 Uhr – so wie es am besten passt. Die Erfahrungen sind auch hier ausgesprochen positiv Kontakt

1

„Methodenentwicklung von robusten HPLC-Methoden – „so“ funktioniert es“ (k)

- Methodenentwicklung unter Zeitdruck
- Bewährte Kombinationen Säule/Eluent/pH-Wert
- Einfache Tests zur Überprüfung der Säulenstabilität und der Peakhomogenität
2

HPLC-Trennmechanismen kompakt (l)

- Schwerpunkt RP-HPLC: Was passiert in der Säule, wie kann ich das beeinflussen und was ist echt „heimtückisch“?
- Für diese Substanzklasse und diesen Eluenten muss ich dies und jenes beachten – einfache Faustregeln
- Kurzüberblick und Unterschiede zu RP-HPLC: NP, HILIC, IEC, SEC, SFC
3

„Der pH-Wert und die Puffer in der HPLC“ (k)

- Was genau bewirkt der pH-Wert?
- Welchen Puffer soll ich wann verwenden – Vor-/Nachteile?
- Wie kann ich gezielt über den pH-Wert meine Trennung optimieren?
4

„Tipps zum Gelingen von Methodentransfers“ (l)

- Typische organisatorische und analytische Fehler beim Methodentransfer
- „Do´s und dont´s“-Liste zur Vermeidung von späterem Ärger
- Besprechen von Fallbeispielen (auf Wunsch "Small" bzw. "Biomolecules")
5

„Überprüfung der Robustheit in der HPLC“ (k)

- Was wird oft bei der Überprüfung der Robustheit „vergessen“?
- Erkennen von mangelnder Robustheit anhand der Prüfvorschrift
- Schema zur Überprüfung der Robustheit abhängig von den Methodencharakteristika und der Zielsetzung
6

„Chromatogramme „richtig“ integrieren und bewerten“ (l)

- Nichtaufgelöste Peaks, „winzige“ Peaks in der Nähe der Bestimmungsgrenze und/oder Basisliniendrift – wie soll ich „richtig“ integrieren: Lot fällen, „Valey to Valey“, Skim oder Tangente ziehen?
- Welche chromatographische und welche Geräte-Parameter beeinflussen wie stark die Peakfläche, die Peakform und die Nachweisgrenze?
- Was bedeutet ein "zu" kleiner Variationskoeffizient und welche Aktion sollte folgen?
7

„HPLC in der Pharma; spezielle Anforderungen und Tipps für die Praxis“ (l)

- Systemeignungstest; was, wie oft, wie – Anforderungen und Realität
- Welche Vorgaben sind klar definiert und welche sind „interpretierbar“, Aktuelles von der USP, ICH, Phar.Eur.
- Welche Anforderungen erachtet das Arzneibuch als besonders wichtig, was ist eine „Anpassung“, was ist eine „Änderung“?
8

Deine HPLC/UHPLC-Anlage im Focus (k)

- Worin unterscheiden sich moderne HPLC/UHPLC-Anlagen genau? Konsequenzen für den Alltag und Schlussfolgerungen
- Die Fallstricke der moderner Hardware; Vor-/Nachteile von binären und ternären Pumpen; inert, Bio-Inert oder Metall-frei?
- Das wäre bei der Übernahme von Methoden zu beachten
9

„Typische Fehler bei der Probenvorbereitung“ (k)

- Analytverlust bei der Probenvorbereitung – die wichtigsten Ursachen
- Die Art des Auflösens und des Probelösungsmittels – Einfluss auf die Peakform, die Anzahl der Peaks und die Reproduzierbarkeit der Peakfläche
- So vermeide ich Fehler beim Ansetzen der mobilen Phase
10

„Detektoren für die HPLC“(l)

- Überblick, Unterschiede, Vor-/Nachteile
- Wann nehme ich welchen Detektor?
- Wie nutze ich meinen Detektor bestmöglich, wie erkenne ich typische Fehler?
11

HPLC-Basics für EinsteigerInnen und AnwenderInnen in der Routine (l)

- Die wichtigsten Begriffe aus der Theorie – knapp und verständlich erklärt
- Wie helfen mir diese Größen, Chromatogramme richtig zu deuten?
- Die Auflösung nimmt ab, die Effizienz lässt nach, die Selektivität ändert sich usw. – was heißt das konkret für mein Ergebnis?
12

Theorie der HPLC für erfahrene AnwenderInnen (l)

- Relative Retention, relative Retentionszeit, Retentionsfaktor, Kapazitätsfaktor – was sagen mir diese Größen, was bedeutet das alles in der Praxis?
- Gleiche chromatographische Größen, aber unterschiedliche Auswirkung bei isokratischen und Gradiententrennungen…
- In wie weit hilft das Verständnis bestimmter Begriffe aus der Theorie, eine Optimierung gezielt anzugehen oder ein Fehler zu finden?

Interessiert?

Bei Interesse kontaktieren Sie mich, wir können uns im Vorfeld austauschen und Ihre Wünsche besprechen.